Verwunschen oder: Verschwunden in Nebelschwaden

Wie sicher bei vielen anderen in der Republik auch, hatte sich gestern eine dicke, undurchdringliche Suppe über das Land gelegt.

Bereits morgens konnten wir kaum zum Gartentor sehen. Ich liebe ja dieses Wetter: Es ist so ruhig und friedlich „unter dem Nebel“ und eine ganz schöne Atmosphäre macht sich breit. So ähnlich, wenn es schneit. Geräusche werden verschluckt und dringen nur gedämpft ans Ohr. Warm eingepackt kann einem die Kälte nichts anhaben und wenn man schließlich wieder nach Hause kommt, malen sich schöne Apfelbäckchen ins Gesicht.

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10 Kommentare zu „Verwunschen oder: Verschwunden in Nebelschwaden

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